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Forschungskooperationen

Neue Impulse durch Forschungskooperationen

Forschungskooperationen von Newsenselab

Unser Ziel ist es, Menschen, die von Migräne und Kopfschmerzen betroffen sind, zu helfen.

Wir wollen den individuellen Therapieerfolg steigern und die Betroffenen dabei unterstützen, ihre Erkrankung selbstbestimmt zu managen.

Als Ausgründung der Humboldt-Universität zu Berlin kommen wir aus der Forschung – und setzen auch weiterhin Impulse in der Migräneforschung. Unsere Schwerpunkte sind gesundheitsbezogene Lebensqualität und patientenorientierte Versorgung.

Dazu kooperieren wir mit vielen unterschiedlichen Partnern aus dem Gesundheitswesen, die wichtige Beiträge zur Erforschung von Kopfschmerzerkrankungen leisten.

Forschungskooperationen von Newsenselab

SMARTGEM – Smartphone-gestützte Migränetherapie

Forschung mit Kliniken & Kopfschmerzzentren

Im November 2018 ist das E-Health-Projekt SMARTGEM ("Smartphone-gestützte Migränetherapie") gestartet, das wir gemeinsam mit der Klinik für Neurologie der Charité zur besseren Versorgung von Migränepatienten durchführen. Die klinische Studie wird durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert, wobei auch die Kopfschmerzzentren in Halle und Rostock sowie die Krankenkassen AOK Nordost, IKK gesund plus, BKK·VBU und BIG direkt beteiligt sind. Es soll untersucht werden, ob die neue Versorgungsform, bestehend aus unserer Kopfschmerz- & Migräne-App M-sense und telemedizinischen Angeboten (wie Patientenforum und direkter digitaler Arztkontakt) zur Besserung der Migräneerkrankung und zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität von Migränepatienten beiträgt.

An SMARTGEM teilnehmen kann, wer mindestens 5 Migränetage pro Monat hat und ein internetfähiges Smartphone besitzt. Mehr Informationen gibt es auf der Projektwebsite zu SMARTGEM.

Smartgem – eine klinische Studie mit mit Kliniken & Kopfschmerzzentren

Mehr Lebensqualität und Leistungsfähigkeit

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Rund 100.000 Menschen fehlen in Deutschland wegen Migräne jeden Tag bei der Arbeit und können nicht an sozialen Aktivitäten in ihrer Freizeit teilnehmen. Die gleiche Anzahl erscheint trotz Kopfschmerzen zur Arbeit und schleppt sich dann mit merklichen Leistungseinschränkungen durch den Tag.

Zusammen mit der BARMER, der Deutschen Telekom AG und Deutschen Post AG haben wir unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Tobias Kurth (Leiter des Instituts für Public Health, Charité) ein Pilotprojekt gestartet. Ziel ist es, zu zeigen, dass unsere Kopfschmerz- & Migräne-App M-sense Kopfschmerztage reduziert und damit die Lebensqualität im beruflichen und privaten Alltag steigert. “Die wissenschaftliche Untersuchung zur App ist in ihrem Umfang bislang einzigartig”, sagt die BARMER zu diesem Projekt.

Mehr Lebensqualität durch betriebliches Gesundheitsmanagement

Neue Behandlungspfade

Mit forschenden pharmazeutischen Unternehmen

Mit den monoklonalen Antikörpern wurde zum ersten Mal überhaupt ein prophylaktisches Medikament entwickelt, das spezifisch Migräne-Attacken vorbeugen soll. Rund 20 Jahre hat die Entwicklung gedauert und nun hoffen viele Betroffene, dass die neuen Medikamente ihre Schmerzen reduzieren können. Wir wollen gemeinsame Forschungsprojekte mit pharmazeutischen Unternehmen starten, um die Einführung des Medikaments zu begleiten.

Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist, verschiedene Gruppen von Betroffenen, ihre Bedürfnisse und unterschiedlichen Therapieansprüche besser kennen zu lernen, um daraus individuelle Behandlungspfade zu entwickeln.

Neue Behandlungspfade