FAQ

App auf Rezept

M-sense Migräne kann von Patient*innen mit einer bestehenden Migränediagnose, inklusive reine menstruelle Migräne und menstruationsassoziierte Migräne benutzt werden.

M-sense Migräne wird ab Mitte März 2022 nicht mehr im DiGA-Verzeichnis gelistet sein. Das bedeutet, dass die App nicht mehr von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen verschrieben werden kann. Durch das positive Feedback, welches wir von Patient:innen und Ärzt:innen erhalten haben, haben wir uns dazu entschlossen M-sense Migräne weiter zur Verfügung zu stellen. Wir übernehmen vorläufig die Kosten.

Nein, du solltest die Therapieverfahren von M-sense Migräne immer mit deiner Ärzt*in absprechen. Die Funktionen der App sind zwar eine wichtige Ergänzung zu einer kompetenten Migräne-Behandlung, ersetzen diese jedoch niemals komplett. Stattdessen haben wir M-sense Migräne speziell dafür entwickelt, dich und deinen Arzt möglichst effektiv bei der Therapie zu unterstützen.

Systemanfoderungen Android

Die Mindest-Hardwareanforderungen für die Nutzung der Android-App M-sense Migräne sind:

  • 1024 MB RAM
  • Bildschirmauflösung von 720 x 1280 (16:9 – WXGA format)
  • Mindestauflösung von h-dpi (etwa 240 dpi)
  • Betriebssystemversion von Android 6 (Marshmallow) oder höher

 

Wir schließen daher ausdrücklich Geräte aus, die:

  • Wearables aller Art sind
  • eine zu geringe Auflösung haben (ldpi, mdpi Geräte)
  • eine zu geringe Bildschirmauflösung haben (kleiner als 720 x 1280)
  • auf Android 5 oder niedriger laufen
  • weniger als 1 GB Systemspeicher haben
  • nicht die Google Play-Dienste (z.B. Standortzugang, Firebase Benachrichtigungen) ausführen
  • Android TV, Amazon Kindle

 

Darüber hinaus empfehlen wir zusätzliche Funktionen für eine optimale Nutzung:

  • Das Gerät benötigt Internetzugang
  • Das Gerät benötigt einen Standortprovider (z.B. GPS)
  • Mindestens 150 MB freier Speicherplatz auf dem Gerät (Geschätzte Speichernutzung der Anwendung nach 2 Jahren Nutzung)

 

Systemanforderungen iOS

Die iOS-App M-sense Migräne erfordert mindestens iOS version 12.0.

Das bedeutet, dass die folgenden Geräte unterstützt werden:

  • iPhone 5s oder neuer
  • iPod Touch (6. Generation) oder neuer
  • iPad (5. Generation) oder neuer

Nutzer:innen können ihre Daten in M-sense Migräne im maschinenlesbaren FHIR-Standard exportieren. Die Struktur der exportierten Daten basiert ist in dieser Spezifikation beschrieben.

(Alle Links finden sich auch im Footer dieser Website.)

M-sense Migräne wird ab Mitte März 2022 nicht mehr im DiGA-Verzeichnis gelistet sein. Das bedeutet, dass die App nicht mehr von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen verschrieben werden kann. Eine Erstattung durch Krankenkassen ist demnach nicht mehr möglich. Da unser Anspruch Migräniker:innen bestmöglich mit M-sense zu unterstützen weiterhin besteht, wird M-sense Migräne nicht mehr per Rezept verschrieben, sondern vorerst ab April für alle frei zugänglich verfügbar sein. Wir übernehmen vorläufig die Kosten.

Ende 2020 haben wir das Projekt “App auf Rezept”, also die Erstattung von M-sense Migräne durch Krankenkassen, gestartet. Wir haben die Anforderungen für eine vorläufige Aufnahme erfüllt und wurden in das Verzeichnis aufgenommen. Leider konnten wir nicht alle Vorgaben für die dauerhafte Listung erfüllen. Zusätzlich haben wir seit unserer Zulassung als DiGA immer wieder gehört, dass ein Arztbesuch oder eine Videosprechstunde alle drei Monate für viele Migräniker:innen mit enormem Aufwand verbunden ist. Diese Tatsachen haben uns dazu bewogen das Projekt “App auf Rezept” für uns zu beenden. Da unser Anspruch Migräniker:innen bestmöglich mit M-sense zu unterstützen weiterhin besteht, wird M-sense Migräne nicht mehr per Rezept verschrieben, sondern vorerst ab April für alle frei zugänglich verfügbar sein. Da durch die Bereitstellung der App allerdings Kosten anfallen, können wir ein Selbstzahler-Modell in der Zukunft noch nicht ausschließen. Im Moment wird die Änderung für unsere Nutzer:innen aber darin bestehen, dass derzeit kein Rezept und demnach auch kein Freischaltcode mehr für eine weitere Nutzung notwendig ist. Wir hoffen, dass diese Änderung in deinem Sinne ist.

Nach Ablauf deines letzten Codes kannst du kostenlos einen neuen Nutzungszeitraum über 3 Monate aktivieren, ohne dass du dir ein neues Rezept oder einen Freischaltcode von deiner Krankenkasse besorgen musst. Wir haben uns dazu entschlossen, die App vorerst für alle frei zugänglich zu machen um Migräne-Betroffene weiterhin bestmöglich unterstützen zu können. Da die Entwicklung und Bereitstellung der App allerdings mit Kosten verbunden ist, können wir ein Selbstzahler-Modell in Zukunft nicht ausschließen.

Um dein Nutzerkonto bzw. deine Daten musst du dir keine Sorgen machen, dieses kannst du einfach weiterführen. Der einzige Unterschied wird sein, dass du dir kein Rezept und demnach auch keinen Freischaltcode mehr von der Krankenkasse besorgen musst, um die App weiter nutzen zu können. Nachdem dein letzter Code abgelaufen ist, kannst du einfach einen weiteren Nutzungszeitraum über 3 Monate kostenlos aktivieren.

Auslöser

Ungefähr die Hälfte der von Migräne betroffenen Frauen berichten, dass ihre Migräne-Attacken mit der Menstruation zusammenfallen. Bei der Diagnose werden zwei Formen unterschieden: 5 bis 10% haben eine reine menstruelle Migräne, bei der Attacken ausschließlich ein bis zwei Tage vor oder nach der Menstruation auftreten und das in mindestens zwei von drei Menstruationszyklen. Bei der sogenannten menstruationsassoziierten Migräne treten Attacken dagegen zwar gehäuft ein bis zwei Tage um die Menstruation auf, doch ebenso zusätzlich zu beliebigen anderen Zykluszeiten. M-sense Migräne kann analysieren, ob es sich um eine menstruelle oder menstruationsassoziierte Migräne handelt. Seit über 40 Jahren steht die  Vermutung, dass ein Absinken des Östrogenspiegels Migräne-Attacken auslöst. Neueste Studien scheinen das noch einmal zu belegen. Trotzdem bleiben die genauen physiologischen Zusammenhänge bis heute ungeklärt. Man nimmt an, dass zyklusabhängige hormonelle Schwankungen generell eine körperliche Belastung sind.

Stress gilt als häufigster Auslöser von Migräne-Attacken. Oft ist jedoch nicht der Stress an sich der relevante Einflussfaktor, sondern die Änderung des Stressniveaus – also von Entspannung zu Stress oder von Stress zu Entspannung. Eine Verringerung dieses Niveau-Unterschieds durch Therapiemethoden wie Progressive Muskelrelaxation ist deshalb durchaus sinnvoll und Teil der nicht-medikamentösen Therapie von M-sense Migräne.

Jede*r Dritte hat Alkohol im Verdacht, zumindest gelegentlich für Migräne-Attacken verantwortlich zu sein. Jede*r Zehnte sieht Alkohol als einen zuverlässigen Auslöser seiner Migräne. Auch Begleitstoffe in alkoholischen Getränken können Migräne-Attacken auslösen – so z.B. Tyramin, das in vielen Nahrungsmitteln bei Gärung oder Fermentation entsteht. Alkohol wirkt euphorisierend, Tyramin kann leistungs- und motivationsfördernd sein. Dahinter stehen unterschiedliche Botenstoff-Systeme im Körper, Dopamin und Noradrenalin. Durch deren Zusammenwirken werden Energiereserven schneller abgebaut und die Anfälligkeit für eine Migräne-Attacke erhöht. Deswegen kann auch die Tageszeit, zu der du Alkohol konsumierst, deine Anfälligkeit beeinflussen: Ein Glas Sekt bei Geburtstagsfeiern im Büro kann im Laufe des weiteren Tages vielleicht zur Migräne beitragen, während ein Glas Rotwein vor dem Zubettgehen hingegen folgenlos bleibt.

Durch eine gute körperliche Kondition kannst du Migräne-Attacken vorbeugen. Ausdauersport, wie z.B. Schwimmen, Radfahren oder Joggen, hält fit. Überanstrengung beim Sport mit Wettkampfcharakter kann hingegen bei manchen Menschen auch Attacken auslösen. Da der Migränekopfschmerz sich meist schon durch leichte körperliche Routineaktivitäten (z.B. Bücken oder Gehen) verstärkt, vermeiden Viele Bewegung oft sogar noch, wenn die Kopfschmerzen längst vorbei sind. Mit einer Vielzahl von Gewohnheiten und Ritualen – z.B. immer die Treppe nutzen oder einmal pro Stunde vom Schreibtisch aufstehen – sollte nach einer Migräne-Attacke die tägliche körperliche Aktivität langsam wieder gesteigert werden.

Ausgelassene und unregelmäßig eingenommene Mahlzeiten sehen drei von vier Betroffenen als einen Auslöser für ihre Migräne-Attacken an. Eine ausgelassene Mahlzeit kann den Blutzuckerspiegel absinken lassen und dadurch eine solche Attacke mitbedingen. Wenn der Blutzuckerspiegel unter den normalen Wert sinkt, wird das sympathische Nervensystem aktiviert, um gespeicherte Kohlenhydrate zu mobilisieren. Diese an sich sinnvolle sympathische Aktivierung bringt allerdings als Nebenwirkung das Nervensystem aus seinem Gleichgewicht. Es wird deshalb empfohlen auf regelmäßige, kohlenhydratreiche Mahlzeiten zu achten und auch ausreichend zu trinken. Ein plötzlicher Heißhunger, obwohl du regelmäßig gegessen hast, kann ein Vorboten-Symptom für eine Migräne-Attacke sein.

Bei Migräne kann sich Koffein grundsätzlich positiv auswirken. Es gibt sogar Medikamente, die eine Kombination aus Koffein und Schmerzmitteln enthalten. Das Gehirn gewöhnt sich allerdings schon innerhalb von zwei Wochen an erhöhte Dosen des beliebten Wachmachers. Koffein wirkt deswegen umso schwächer, je mehr du davon zu dir nimmst. Wenn Migräne-Attacken oder Spannungskopfschmerz am Wochenende auftreten, solltest du überlegen, ob sich dein Kaffee-Konsum am Wochenende ändert und die Attacken auch eine Art Entzugserscheinung sein könnten. Mit M-sense Migräne lässt sich das sehr gut dokumentieren. Noch ein Tipp: Wer gerne viel Kaffee, Espresso oder Tee trinkt, kann diesen einfach etwas schwächer zubereiten und so weiterhin ungehindert genießen.

Sowohl die Schlafdauer als auch die Schlafqualität werden häufig als Einflussfaktoren für Migräne genannt.

Schlafdauer: Drei von vier Betroffenen geben Schlafmangel als einen ihrer Auslöser an. Knapp jeder Vierte berichtet zudem, dass Attacken durch zu langes Schlafen oder zu spätes Aufstehen ausgelöst werden. Bahnt sich eine Migräne-Attacke hingegen schon an, ist die durchschnittliche Schlafdauer meist kürzer.

Schlafqualität: Ein tiefer und erholsamer Schlaf lässt dich am nächsten Morgen positiv in den Tag starten und fördert deine körperliche und seelische Entspannung. Schlechte Schlafqualität zusammen mit zu kurzem Schlaf ist bei vielen Betroffenen ein zuverlässiger Indikator für eine bevorstehende Migräne-Attacke.

Beim Wetter unterteilt man drei Bereiche, die Migräne oder Kopfschmerzen beeinflussen: die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und den Luftdruck. Diese Daten musst du bei M-sense Migräne nicht extra eingeben, die App holt sie sich selbstständig via GPS (du musst nur die Ortungsdienste eingestellt haben).

Temperatur: Drastische Temperaturschwankungen können dazu beitragen, dass sich eine Migräne-Attacke anbahnt. Außerdem nimmt man vor einer solchen Attacke Veränderungen der Temperatur oft stärker wahr, die Sensibilität ist also erhöht. Das kann ein sogenannter Vorbote sein, der die Attacke nicht auslöst, sondern ankündigt.

Luftfeuchtigkeit: Sehr hohe Luftfeuchtigkeit wird häufig als Auslöser von Migräne-Attacken genannt, extrem niedrige dagegen seltener. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann auch die Schmerzstärke zunehmen.

Luftdruck: Abfall oder Anstieg des Luftdrucks gelten ebenfalls als häufige Auslöser von Migräne-Attacken. Auch bestimmte Gehirnzellen, die mit Kopfschmerzen in Verbindung stehen, sind aktiver bei Druckabfall.

Funktionen

Mit dem Medikamenten-Tracker kannst du deine Einnahmen im Blick behalten, sodass du nicht aus Versehen zu viele Schmerzmittel während einer Attacke zu dir nimmst. Wenn du mit Hilfe unserer Migräne-App deine Auslöser gefunden hast, kannst du versuchen, sie in Phasen erhöhter Migräne-Anfälligkeit zu vermeiden. Und schließlich helfen die nicht-medikamentösen Therapieverfahren in M-sense Migräne, die Häufigkeit und Intensität deiner Attacken zu verringern, wenn du sie regelmäßig anwendest. Aufbauend auf deiner Analyse wird M-sense zum aktiven Therapie-Coach und bietet personalisierte Therapiepläne an, die sich an deinen Vorlieben orientieren (z.B. progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Ausdauersport oder kopfschmerzspezifische Konzepte der Verhaltenstherapie).

M-sense Migräne bietet dir viele Funktionen von denen bekannt ist, dass sie die Häufigkeit von Attacken reduzieren können. Dazu gehören Entspannung, Ausdauersport und kopfschmerzspezifische Konzepte der Verhaltenstherapie. Viele medizinische Studien kommen übereinstimmend zu der Einschätzung, dass zum Beispiel Entspannungsverfahren, wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, in einem umfassenden Programm die Migränehäufigkeit durchschnittlich um 35–45 % senken können.

Der Arztreport bereitet deine Eingaben auf und fasst sie als individuelles Kopfschmerzmuster für deinen behandelnden Ärzt*innen sowohl in Zahlen als auch graphisch zusammen. So kannst du die Ergebnisse deines Kopfschmerztagebuchs in einer Drei-Monats-Ansicht als PDF oder ausgedruckt mit deiner Ärzt*in besprechen.

 

Die Art der Daten und das Layout haben wir in Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachärzt*innen entwickelt. Wir erweitern den Arztreport ständig und jede Erweiterung steht dann rückwirkend für die gesamte Zeit, in der du M-sense Migräne nutzt, zur Verfügung. Deine Ärzt*in will noch mehr Informationen oder auch du hast einen Vorschlag? Dann schreib uns an support@newsenselab.com!

Aktuell kann M-sense Migräne die folgenden potentiellen Auslöser tracken:

 

  • Wetter (Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit)
  • Schlaf (Schlafdauer und Schlafqualität)
  • Koffein
  • Trinken
  • Verpasste Mahlzeiten
  • Aktivitätslevel
  • Energie
  • Stimmung
  • Stress
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Menstruation
  • Medikamente
  • Entspannung
  • Training

 

Du musst aber nicht zu allen potentiellen Auslösern Daten eingeben. Das Wetter z.B. wird automatisch via GPS hinzugefügt – wenn du also nur deine Attacken dokumentierst, erhälst du bereits eine Analyse in Bezug auf Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Die anderen Auslöser kannst du wahlweise an- oder ausschalten.

In M-sense Migräne fließen Jahre der Forschungsarbeit über die Ursachen und Auslöser von Kopfschmerz und Migräneattacken ein. Wir sind davon überzeugt, dass die periodisch wiederkehrenden Attacken von einer schwankenden körperlichen Widerstandsfähigkeit im Wechselspiel mit einer begrenzten Anzahl von persönlichen Einflussfaktoren ausgelöst werden. Dieses Muster will M-sense Migräne mit dir herausfinden. Jede deiner Eingaben im Tagebuch wird dazu bezüglich deiner Schmerzen untersucht und aufbereitet. Umwelt-, Lebensstil- und hormonelle Faktoren werden analysiert, um dein individuelles Kopfschmerzmuster zu finden. Später analysiert die App nicht nur deine Tagebucheinträge, sondern auch den Effekt der von dir durchgeführten Therapiesitzungen auf deine Attacken.

Deine Kopfschmerzen werden von M-sense Migräne nach einem verbindlichen Klassifikationsschema (ICHD: International Classification of Headache Disorders) in Migräne oder Spannungskopfschmerzen eingeteilt. Dazu erfassen wir Eigenschaften und Begleitsymptome der Attacken. Manchmal ist allerdings nur eine wahrscheinliche Diagnose möglich, da gerade leicht verlaufende Attacken nicht immer alle notwendigen Eigenschaften für eine klare Diagnose erfüllen. Die von M-sense vorgeschlagenen Therapiemethoden wirken sich normalerweise trotzdem positiv aus.

Nein – unsere App M-sense Migräne ersetzt keine ärztliche Behandlung. Denn nur Ärzt*innen können zuverlässig Migräne diagnostizieren, andere Kopfschmerzformen ausschließen und mögliche Begleiterkrankungen berücksichtigen. Dazu sind immer gezielte neurologische Untersuchungen nötig. Auch deine Therapie muss eine Ärzt*in mit dir zusammen abstimmen.

 

Ärzt*innen haben allerdings in der Sprechstunde oft wenig Zeit – und die lässt sich besser nutzen, wenn die nötigen Informationen automatisch von einer App ausgewertet werden. M-sense Migräne begleitet dich auch in den oft langen Zeiträumen zwischen Arztbesuchen. Und wenn du mal eine Frage zur App-Nutzung hast, kannst du jederzeit unseren Support unter support@newsenselab.com kontaktieren.

Deine Frage war nicht dabei?