test

Sowohl die Schlafdauer als auch die Schlafqualität werden häufig als Einflussfaktoren für Migräne genannt.

Schlafdauer: Drei von vier Betroffenen geben Schlafmangel als einen ihrer Auslöser an. Knapp jeder Vierte berichtet zudem, dass Attacken durch zu langes Schlafen oder zu spätes Aufstehen ausgelöst werden. Bahnt sich eine Migräne-Attacke hingegen schon an, ist die durchschnittliche Schlafdauer meist kürzer.

Schlafqualität: Ein tiefer und erholsamer Schlaf lässt dich am nächsten Morgen positiv in den Tag starten und fördert deine körperliche und seelische Entspannung. Schlechte Schlafqualität zusammen mit zu kurzem Schlaf ist bei vielen Betroffenen ein zuverlässiger Indikator für eine bevorstehende Migräne-Attacke.